Andacht und Teetrinken am 30.11.2024

Ehrenrettung zu dem Reden über Sünde

Inhaltsverzeichnis

Hallo liebe Freunde und Freunde der Freunde!

Kommenden Samstag, den 30.11. um 17 Uhr, findet ,in der Königstraße 132 in 47798 Krefeld die nächste Quäker-Andacht statt, zu der Ihr wieder herzlich eingeladen seid.

Wer möchten, kommt gerne schon um 16 Uhr, um sich mit der Bibel zu beschäftigen, Glaubensfragen zu diskutieren und/oder einfach nur Tee zu trinken.

Aktuell lesen und diskutieren wir weiter in der Themenreihe zu dem Buch von Mark Russ “Quaker Quicks, Quaker Shaped Christianity: How the Jesus story and the Quaker way fit together”. Wir überspringen diesmal das 4. Kapitel und machen mit 5. Kapitel, das überschrieb ist mit “Crucifixion” - “Kreuzigung”. Wie immer, fasse ich - in Vorbereitung - die Kernaussagen des Kapitel in Zitaten zusammen und ergänzt mit meinen eigenen Gedanken dazu.

Für diejenigen, die bei den letzten malen nicht dabei waren: die Tee-Runde ist so angelegt dass man weder das Buch besitzen muss, noch es gelesen haben sollte und auch nicht bei allen Treffen dabei gewesen sein muss.

Vorweg ein paar Anmerkungen und Gedanken

Im 5. Kapitel beschäftigt sich Mark Russ mit der Deutung der Kreuzigung von Jesus Christus. Für ihn ist die Frage nach dem Verständnis der Sünde untrennbar mit der Deutung des Kreuzes Verbunden. Deshalb kommen in diesem Kapitel zwei sehr schwierige und für viele Leser warscheineich auch verstörende Theman zusammen: Gewalt und Schuld. Ich möchte niemanden dazu drängen, sich damit zu beschäftigen, wenn er sich innerlich dazu (noch) nicht in bereit fühlt.

Beides ist aber ein zentrales Thema in Christentum. Der schwierige Drahtseilakt besteht aus dem (scheinbaren) Pardox, dass eine Religion, wie das Christentum einerseits das Heilsversprechen einer Erlösung beinhaltet, aber andererseits den Gläubigen mit Dingen konfrontiert die extrem abstoßend und traumatisch sind. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass weder die Bibel noch das christliche Weltbild ein Feel-good-Movie ist! Die Bibel sieht und zeigt das Böse, das Unzulängliche, den Schmerz und das vergängliche Glück hier auf der Erde. Auch wenn auf Esoterik-Messen und in Live-Style-Magazinen suggeriert wird, im Wohlfühl-Buddismus sei das ganz anders, stimmt das einfach nicht. Die Basis des buddhistischen Weltbilds sind die Vier edlen Wahrheiten:

  • Da ist die edle Wahrheit über das Leiden;
  • die edle Wahrheit über die Ursache des Leidens;
  • die edle Wahrheit über die Beendigung des Leidens;
  • und die edle Wahrheit über den Pfad der Ausübung, der zur Beendigung des Leidens führt.

Auch im der buddhistischen Vorstellung, führt kein Weg am der Beschäftigung mit dem Leiden vorbei! Der stumpf lächelnde Buddha ist die Darstellung des Erlösten. Es gibt aber auch Darstellungen aus seinem Leben als Extrem-Asket.

Scenes from the life of the Buddha- Austerities
Bild: Buddha, wie er sich fast zu Tode hungert, bevor er erkannte, das er so keine Erleuchtung erlangen kann. Aus Wiki-Commons - CC-BY-2.0

Deshalb halte ich es für wichtig zu betonen, dass psychische Gesundheit eine wichtige Voraussetzung ist und nicht das Ziel einer spirituellen Reise. So wie man nicht erwarten kann, das ein Gottesdienstbesuch Karies beseitigt, so wird ein Gottesdienst auch die psychischen Gesundheit nicht Herstellen können. Und so, wie heftiger Zahnschmerz verhindert, dass ich dem Gottesdienst folgen kann, so werden ungelöste psychischen Probleme, auch dabei beeinträchtigen, ein spirituelle erfülltes Gemeindeleben zu erfahren.

Aber warum sollte ich mich mit Gott und der Bibel beschäftigen, wenn man gesund und problemfrei ist? Heißt es in Matthäus 11,28 nicht: “Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.”? Ja! Und danach heißt es “Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir…” Ich glaube nicht, dass hier von körperlicher, psychischer oder geistiger Erkrankung die rede ist, sondern von der zermürbenden Suche nach dem Sinn für das eigene Leben. Antworten darauf kann keine Medizin oder Therapie geben. Hier beginnt das Aufgamenfeld der Religion.

Der Quäker William Penn schreibt dazu in seinem Vorwort seines Buches “Kein Kreuz, keine Krone”:

Gewöhnlich kümmert sich aber der Mensch am wenigsten um das, was seine Hauptsorge und wichtigste Beschäftigung sein sollte. Er ist abgeneigt, sich selbst kennen zu lernen, Untersuchungen über sein Dasein, über den Ursprung, die Pflichten und das Ende seines Lebens anzustellen. Lieber wendet er seine Tage […] nur dazu an, dass er seinen Stolz, seine Gier und die Lüsternheit seines Herzens zu befriedigen sucht. Als wenn er bloß um seiner selbst willen da sei, oder als ob er sich selbst das Dasein gegeben habe, und daher keiner höheren Macht Rechenschaft schuldig ist und ihrem Urteilsspruch auch nicht unterworfen ist.

…Soweit vorab die Warnung für das kommende Kapitel.

Unterkapitel “Salvaging sin-talk”, Deutsch: “Ehrenrettung zu dem Reden über Sünde”

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I think sin-talk is an indispensable part of our theological toolbox, but because of its harmful history, it needs to be adapted in two ways before we can use it safely. We firstly need to move from talking about individual “sins” and individual “sinners,” to talking about sin as a system. I grew up thinking sin was about individual acts. A sin was something you did or didn’t do. If you did a sinful thing, you were a sinner. This can lead us to become overly concerned with our own moral purity, constantly asking ourselves “am I sinning or not?”, becoming guilt-stricken over the most trivial of things. Of course, there are actions we can point to and name as plainly evil, but these actions don’t exist in a vacuum. They emerge from a tangled web of brokenness. We constantly shape and are shaped by a complex network of relationships. Because of this, I think sin is better thought of as a state of being. Sin is the broken, tangled nature of the web. […] Think of the climate crisis we are experiencing. As much as I might try to recycle or compost, my way of living actively fuels climate chaos. I’m part of a system that disregards the non-human creation, a system I can’t fully extract myself from. Focusing on my individual sins or good deeds is not going to make much of a difference. Ich denke, dass die Rede von der Sünde ein unverzichtbarer Teil unseres theologischen Instrumentariums ist, aber aufgrund ihrer schädlichen Geschichte muss sie in zweierlei Hinsicht angepasst werden, bevor wir sie sicher verwenden können. Erstens müssen wir davon abkommen, über individuelle „Sünden“ und individuelle „Sünder“ zu sprechen, und stattdessen von der Sünde als einem System sprechen. Ich bin mit dem Gedanken aufgewachsen, dass es bei Sünde um einzelne Handlungen geht. Sünde ist etwas, das man getan oder nicht getan hat. Wenn man etwas Sündiges tat, war man ein Sünder. Das kann dazu führen, dass wir uns zu sehr um unsere eigene moralische Reinheit sorgen, uns ständig fragen: „Sündige ich oder nicht?“ und wegen der trivialsten Dinge Schuldgefühle bekommen. Natürlich gibt es Handlungen, die wir als eindeutig böse bezeichnen können, aber diese Handlungen existieren nicht in einem Vakuum. Sie entstehen aus einem verworrenen Netz der Gebrochenheit. Wir gestalten ständig ein komplexes Beziehungsgeflecht und werden von diesem geformt. Deshalb denke ich, dass man Sünde besser als einen Zustand des Seins betrachten sollte. Sünde ist die zerbrochene, mit der Eigenschaft eines verknotetem Netzes. […] Denken wir an die Klimakrise, die wir gerade erleben. So sehr wir uns auch bemühen zu recyceln oder zu kompostieren, unsere Lebensweise trägt aktiv zum Klimachaos bei. Wir sind Teil eines Systems das die nicht-menschliche Schöpfung missachtet, eines Systems dem wir uns nicht völlig entziehen könnwn. Wenn wir uns auf unsere individuellen Sünden oder guten Taten konzentrieren, wird das keinen großen Unterschied machen.

Diese Denkweise ist typisch für Quäker, da sie sich nie so stark separiert, wie z.B. Armische oder einige Hutterer. Quäker wollten gegen die Sünde in die Gesellschaft hinein wirken wollten und nicht sich vor ihr abschirmen. Quäker wie John Cadbury sahen, was z.B. Alkohol mit einer Gesellschaft macht und wollte mit ihrer Trinkschokolade dem entgegen wirken. Auch hier ist die Herstellung und der Konsum von Alkohol ein gesellschaftliches Phänomen und nicht NUR allein die Entscheidung jeden einzelnen.

Aber es ist gut das noch mal herauszuarbeiten und darauf hinzuweisen, dass es eine Wechselwirkung zwischen den Umständen in den Menschen leben und welche Entscheidung sie treffen gibt. Das hat nicht nur den Aspekt, dass der Sünder in seiner individuellen Schuld entlastet wird, durch die Umstände in denen er lebt, sondern es hat auch den Aspekt, das derjenige Schuld an den Sünden anderer auf sich läd, der die Umstände durch seine Entscheidungen und sein Handeln schafft.

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The danger with seeing sin as a system is that we abandon any sense of personal responsibility. If we do this, we forget that systems are made up of people. […] In the Jesus story, sin-talk done right holds the systemic nature of sin in tension with how this system is expressed and perpetuated by individuals. […] When thinking of sin as a system I’m part of, as the ocean I swim in, Paul’s words about sin make much more sense to me: “I do not understand my own actions. For I do not do what I want, but I do the very thing I hate” (Rom. 7:15). […] This helps explain how the evils of this world are mostly perpetuated or enabled by very normal people who are “just doing their job” or who only want a quiet life. A Quaker who saw the systemic nature of sin clearly was John Woolman, who exhorted Friends to examine their way of life and their possessions for the “seeds of war.” Die Gefahr bei der Betrachtung der Sünde als System besteht darin, dass wir jeden Sinn für persönliche Verantwortung aufgeben. Wenn wir das tun, vergessen wir, dass Systeme aus Menschen bestehen. […] In der Jesus-Geschichte bringt das richtige Reden über die Sünde die systemische Natur der Sünde in Spannung mit der Art und Weise, wie dieses System von Einzelnen ausgedrückt und aufrechterhalten wird. […] Wenn wir uns die Sünde als ein System vorstellen, zu dem wir gehören, als den Ozean, in dem wir schwimmen, dann machen die Worte von Paulus über Sünde für mich viel mehr Sinn: „Ich verstehe mein eigenes Handeln nicht. Denn ich tue nicht, was ich will, sondern ich tue das, was ich hasse“ ( Röm 7,15 ). […] Dies hilft zu erklären, wie die Übel dieser Welt meist von ganz normalen Menschen aufrechterhalten oder ermöglicht werden, die „nur ihre Arbeit tun“ oder die einfach nur ein ruhiges Leben führen wollen. Ein Quäker, der die systemische Natur der Sünde klar erkannte, war John Woolman, der die Freunde ermahnte, ihre Lebensweise und ihren Besitz auf die „Saat des Krieges“ zu untersuchen.

John Woolman ist unter Deutschen Quäkern bekannt, weil es eine Übersetzung seiner Aufzeichnungen von Alfons Paquet gab. Untrennbar mit Woolman ist der Name Benjamin Lay verknüpft, der auch ein Quäker und Mitstreiter bei der Sklavenbefreiung war. Lay war allerdings so penetrant in seiner anklagenden Ansprache, dass er mehrmals aus Quäker-Versammlungen rausgeworfen wurde.

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The second adaptation that needs to be made if we are to rehabilitate sin-talk, is that we need to have an unshakeable sense of our own self-worth, grounded in God’s love. We can’t talk about sin in a healthy way without being anchored in a sense of our own goodness. Without this step, sin-talk can descend back into destructive self-hatred and shame. What is the foundation of our goodness? I grew up with an aching desire to be good, to be approved of. I thought that my goodness was related to the good things I did. The more good things I did, the better a person I was. This led me into an unhealthy spiral of continually trying and failing to be perfect. When I eventually let go of this need for perfection and goodness it was a transformative experience. In this experience I discovered my goodness is founded not on my good deeds, but on being part of God’s good creation. All good things come from God, and I’m one of those things. Just by our existence we are evidence of God’s goodness. When Quakers talk about “that of God in everyone,” this includes a sense that we are good because we are God’s children. This is what Jesus meant when he said “why do you call me good? No one is good but God alone” (Mk. 10:18; Lk. 18.19). The whole of God’s creation is good because it participates in the goodness of its Creator. In accepting myself as good in this way, I can honestly examine the depths of my own racism, without my goodness being threatened. To recognize the ways I’m shaped by white supremacy, to accept that in many ways I am racist, doesn’t mean going to a place of self-hatred. My grounding in God’s goodness gives me a secure place from which to face the sinful nature of the world and my place in it. Die zweite Anpassung, die vorgenommen werden muss, wenn wir das Reden über Sünde rehabilitieren wollen, besteht darin, dass wir ein unerschütterliches Gefühl für unseren eigenen Selbstwert haben müssen, das in Gottes Liebe begründet ist. Wir können nicht auf gesunde Weise über Sünde sprechen, wenn wir nicht ein Gefühl für unsere eigene Güte haben. Ohne diesen Schritt kann das Reden über Sünde wieder in destruktiven Selbsthass und Scham abgleiten. Was ist die Grundlage unserer Güte? Ich wuchs mit dem sehnlichen Wunsch auf, gut zu sein, anerkannt zu werden. Ich dachte, dass meine Güte mit den guten Dingen zusammenhängt, die ich tue. Je mehr gute Dinge ich tat, desto besser war ich als Mensch. Das führte mich in eine ungesunde Spirale, in der ich ständig versuchte, perfekt zu sein, und dabei scheiterte. Als ich mich schließlich von diesem Bedürfnis nach Perfektion und Güte löste, war das eine transformierende Erfahrung. In dieser Erfahrung entdeckte ich, dass meine Güte nicht auf meinen guten Taten beruht, sondern darauf, dass ich Teil von Gottes guter Schöpfung bin. Alle guten Dinge kommen von Gott, und ich bin eines dieser Dinge. Allein durch unsere Existenz sind wir ein Beweis für Gottes Güte. Wenn Quäker davon sprechen, “dass von Gott in jedem Menschen“, dann schließt das ein, dass wir gut sind, weil wir Gottes Kinder sind. Das ist es, was Jesus meinte, als er sagte: „Warum nennt ihr mich gut? Niemand ist gut außer Gott allein“ (Mk 10,18; Lk 18,19). Die gesamte Schöpfung Gottes ist gut, weil sie an der Güte ihres Schöpfers teilhat. Indem ich mich auf diese Weise als gut akzeptiere, kann ich die Tiefen meines eigenen Rassismus ehrlich untersuchen, ohne dass meine Güte bedroht wird. Wenn ich erkenne, auf welche Weise ich von der weißen Vorherrschaft geprägt bin, wenn ich akzeptiere, dass ich in vielerlei Hinsicht rassistisch bin, dann bedeutet das nicht, dass ich mich in Selbsthass ergehe. Meine Verwurzelung in Gottes Güte gibt mir einen sicheren Ort, von dem aus ich mich der sündigen Natur der Welt und meinem Platz in ihr stellen kann.

Hier zu muss man sagen, das die frühen Freunde (Quäker) dazu eine andere Position hatten. Sowohl bei Fox im 17. Jahrhundert als auch Beniamin Holme im 18. Jahrhundert, waren andere Auffassungen zu finden. Hier Holme:

[…] Ich erwiderte: “Wenn ihr wahre an Christus Glaubende seid, so seid ihr vom Tode zum Leben eingegangen, und wenn ihr vom Tode frei seid, dann seid ihr es auch von der Sünde, die den Tod bringt. Und wenn euer Glaube wahr ist, so wird er euch den Sieg geben über Sünde und Teufel und Herzen und Gewissen reinigen - denn der wahre Glaube ist in reinen Gewissen (1 Tim. 3) und er wird machen, daß ihr Gott gefallet und euch wieder Zugang zu ihm verschafften.” Aber sie wollten nichts von Reinheit und vom Sieg über Sünde und Teufel hören; denn sie sagten, sie können nicht glauben, das jemand könne frei von Sünde sein […]

Und “dass von Gott in jedem Menschen“ verstanden die frühen Freunde auch anders, als Mark Russ. Nicht der Körper, der Mensch, das Individuum hat etwas Göttliches in sich sondern, “dass von Gott in jedem Menschen“ ist die fortwährende Offenbarung Gottes. So schreibt Fox:

Der Herr offenbarte mir durch seine unsichtbare Kraft, das ein Jeder erleuchtet werde durch das heilige Licht Christi (Joh.1,9). Und ich erkannte, dass es in allen leuchtet, und dass alle, die daran glauben, aus der Verdammnis zum Licht des Lebens kamen und Kinder des Licht wurden (Joh. 12,36). Aber die, welche es hassten und nicht daran glaubten, die verdammte es, wie wohl sie schienen Christus zu bekennen.

Und in der R. Barclays Apology (1676) heisst es im 8. Kapitel:

Von der Vollkommenheit, oder Möglichkeit nicht zu sündigen: Bei welchem diese heilige und reine Geburt völlig herfür gebracht ist, bei denselben wird der Leib des Todes und der Sünden gekreuzigt und abgetan, und ihre Herzen mit der Wahrheit vereinigt und derselben gehorsam deshalb, daß sie keinen Eingebungen oder Versuchungen des bösen Feindes Raum geben sondern von wirklicher Sünde und Übertretung der Gebote Gottes frei, und solcher Gestalt vollkommen werden. jedoch lässt diese Vollkommenheit noch immer ein Wachstum zu; es bleibt eine Möglichkeit zu sündigen zurück, wenn das Gemüt nicht auf das fliesegeste und wachsamste auf den Herrn gerichtet ist.

Interessant ist, dass viele der frühen Freunde den Bezug herstellen, zwischen den Kreuztod von Jesus und der eigenen Kreuzigung. In diesem Bild, stirbt Jesus nicht für unsere Sünden, sondern jeder vollzieht die inner Kreuzigung fúr sich selbst noch einmal, um seine eigenen Sünden zu überwinden.

Gut, aber die frühen Freunde können sich geirrt haben und Mark Russ könnte auch Recht haben.

Nachbemerkung

Bei den übersetzungen habe ich mir die Freiheit genommen, an einigen Stellen die ICH-Form durch eine WIR-Form zu ersetzen. Rein nur aus estnischen Gründen.


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