Andacht und Teetrinken am 7.9.2024

Where is the “real” Jesus?

Inhaltsverzeichnis

Hallo liebe Freunde und Freunde der Freunde!

Kommenden Samstag, den 7.9. um 17 Uhr, findet ,in der Königstraße 132 in 47798 Krefeld die nächste Quäker-Andacht statt, zu der Ihr wieder herzlich eingeladen seid.

Wer möchten, kommt gerne schon um 16 Uhr, um sich mit der Bibel zu beschäftigen, Glaubensfragen zu diskutieren und/oder einfach nur Tee zu trinken.

Wie im letzten Beitrag angekündigt, starten wir ein vierteilige Themenreihe zu dem Buch von Mark Russ “Quaker Quicks, Quaker Shaped Christianity: How the Jesus story and the Quaker way fit together”. Wir beginnen mit dem ersten Kapitel, in dem es um die Bedeutung und das Verständnis der Bibel nicht nur für Quäker sondern für alle Christen geht. Die Tee-Runde ist so angelegt das man weder Das Buch besitzen muss, noch es gelesen haben sollte. Als Diskussionsgrundlage und Einstimmung hier ein paar Kernaussagen des Buches als Zitat und übersetzt, ergänzt mit meinen eigenen Gedanken dazu.

Intro

Russ beschreibt am Anfang wie seine christliche Sozialisation verlaufen ist und kommt dann darauf, wie schwierig sein Verhältnis früher zur Bibel war:

Englisch Deutsch
I was generally pro-Jesus, he seemed like a good guy, but the Bible was another matter. When I tried to read it for myself, I found it a mysterious, incomprehensible book. I’d hear Christians talk about the Bible as if it was an easy-to-read instruction manual, but there was nothing clear about it. I also saw Christians using the Bible as a weapon, against women, people of other faiths, and gay people like me. As well as being impenetrable, and a tool of hatred, the Bible was filled with wild supernatural claims. I didn’t know what to make of Jesus being the son of God, performing miracles and rising from the dead. I was intrigued by Jesus, I wanted to know more about him, even follow him, but without the baggage of fundamentalism, or the “supernatural” parts of the story. I wanted Jesus without the Bible. Ich war generell für Jesus, er schien ein guter Kerl zu sein, aber die Bibel war eine andere Sache. Als ich versuchte, sie selbst zu lesen, empfand ich sie als ein geheimnisvolles, unverständliches Buch. Ich hörte, wie Christen über die Bibel sprachen, als wäre sie eine leicht zu lesende Gebrauchsanweisung, aber es gab nichts Klares an ihr. Ich sah auch, wie Christen die Bibel als Waffe gegen Frauen, Andersgläubige und Homosexuelle wie mich einsetzten. Die Bibel war nicht nur undurchdringlich und ein Werkzeug des Hasses, sondern auch voll von wilden übernatürlichen Behauptungen. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte, dass Jesus der Sohn Gottes ist, Wunder vollbringt und von den Toten aufersteht. Ich war von Jesus fasziniert, ich wollte mehr über ihn wissen, ihm sogar folgen, aber ohne den Ballast des Fundamentalismus oder die “übernatürlichen” Teile der Geschichte. Ich wollte Jesus ohne die Bibel.*

Was er hier beschreibt, kennen warscheinlich viele von uns. Die Werte für die Jesus steht, können wir weitestgehend problemlos anerkennen. Die radikalen ethischen Positionen erscheinen beeindruckend und faszinierend. Wenn Jesus aber in der Bibel über Wasser geht, tun wir uns schwer damit. Die Frage ist auch, wie relevant sind diese Wunder? Würde die Richtigkeit der ethischen Position von Jesus nicht mehr funktionieren, wenn wir die Wunder ausklammern? Diejenigen, denen die Wunder besonders wichtig sind, sind oft Menschen, die eine eher fundermentalistische Sicht auf die Bibel haben. Eine Sicht die in ihrer Exklusivität viele Personengruppen von der Erlösung ausschließt.

Where is the “real” Jesus?

In dem Abschnitt “Where is the “real” Jesus?” kommt Russ zu dem Punkt, das er es für falsch hält Jesus anzuerkennen und die Bibel abzulehnen. Er schreibt:

Englisch Deutsch
These problems with the Quest have led me to see that when I try to find Jesus without the Bible, there is no one there. There is no Jesus accessible to me other than the Jesus of the New Testament. If I attempt to sift out “author bias” or other aspects of the Jesus story I find unpalatable, I end up creating Jesus in my own image. If I approach the Bible hoping to find a purely human, moral teacher, I need to recognize that the authors of the New Testament are not interested in describing such a Jesus. They are not concerned with Jesus’ personality or psychology. Their sole purpose is to announce him as the Messiah (the Christ) and the one that God has risen from the dead. This means I can’t make a distinction between the “Jesus of history” and the “Christ of faith.” Diese Probleme mit der Suche haben mich zu der Erkenntnis geführt, dass es keinen Jesus gibt, wenn ich versuche, ihn ohne die Bibel zu finden. Es gibt für mich keinen anderen Jesus als den Jesus des Neuen Testaments. Wenn ich versuche, die “Voreingenommenheit des Autors” oder andere Aspekte der Jesus-Geschichte, die ich nicht gut finde, auszusieben, erschaffe ich am Ende Jesus nach meinem eigenen Bild. Wenn ich mich der Bibel in der Hoffnung nähere, einen rein menschlichen, moralischen Lehrer zu finden, muss ich erkennen, dass es den Autoren des Neuen Testaments nicht darum geht, einen solchen Jesus zu beschreiben. Sie befassen sich nicht mit der Persönlichkeit oder der Psychologie Jesu. Ihr einziges Ziel ist es, ihn als den Messias (den Christus) zu verkünden und als denjenigen, den Gott von den Toten auferweckt hat. Das bedeutet, dass ich keinen Unterschied zwischen dem “Jesus der Geschichte” und dem “Christus des Glaubens” machen kann.

So skeptisch wir auch sein mögen, was die Wunder angeht, oder was die Fehlerfreiheit des Textes und seiner Übertragung angeht, so hat unsere Vorstellung von Jesus nichts mit dem Jesus des Altertums und der Bibel zu tun, wenn wir uns nicht (irgendwie) mit der Bibel selbst auseinandersetzen.

There are no “added extras”

Im Abschnitt “There are no ‘added extras’” beschäftigt sich Russ damit, wie verschiedene Autoren und Strömungen versucht haben, die Person Jesus neu zu deuten.

Englisch Deutsch
The writers of the “Lives of Jesus,” as well as portraying Jesus as a human moral teacher, also imagined Jesus as teaching spiritual wisdom that transcended all religious traditions. […] This approach is a popular one with modern Quakers, to the point where we might not be able to imagine Quakerism without it. […]Thinking along these lines, we might say that the first Quakers, like Margaret Fell and George Fox, spoke in Christian language purely because that reflected the culture they were living in. If they had been in an Islamic culture, they would have used symbols and language from Islam. On this view, Christianity is incidental. It becomes an “added extra.” There’s a core universal message that transcends the images, language and symbols of any religion. […] This means that Jesus, Christianity and the language of the Bible are not “added extras” to the experience of the early Quakers. The early Quaker experience is inseparable from the Jesus story. […] He [Marcion] believed that the message of love preached by Jesus had nothing to do with the “angry God of the Old Testament.” This is a belief still held by many Christians today, including some Quakers, and it’s a gross misrepresentation of Judaism and the Jewish scriptures. We meet God as Love in the Hebrew Bible, and we meet God as Judge in the New Testament. If we say that Jesus’ Jewishness is not relevant to his message, then we are repeating an anti-Semitic trope. Die Autoren der “Leben Jesu” stellten Jesus nicht nur als menschlichen Morallehrer dar, sondern auch als Lehrer einer spirituellen Weisheit, die über alle religiösen Traditionen hinausgeht.* […] Dieser Ansatz ist bei modernen Quäkern so beliebt, dass wir uns das Quäkertum ohne ihn gar nicht mehr vorstellen können. […] In diesem Sinne könnten wir sagen, dass die ersten Quäker, wie Margaret Fell und George Fox, nur deshalb in der christlichen Sprache sprachen, weil dies der Kultur entsprach, in der sie lebten. Hätten sie in einer islamischen Kultur gelebt, hätten sie islamische Symbole und Sprache verwendet. In dieser Sichtweise ist das Christentum nebensächlich. Es wird zu einem “zusätzlichen Extra”. Es gibt eine universelle Kernbotschaft, die über die Bilder, die Sprache und die Symbole einer jeden Religion hinausgeht. […] Das bedeutet, dass Jesus, das Christentum und die Sprache der Bibel keine “hinzugefügten Extras” zu den Erfahrungen der frühen Quäker sind. Die Erfahrung der frühen Quäker ist untrennbar mit der Jesus-Geschichte verbunden. […] Er [Marcion] glaubte, dass die von Jesus verkündete Botschaft der Liebe nichts mit dem “zornigen Gott des Alten Testaments” zu tun hatte. Dies ist eine Überzeugung, die auch heute noch von vielen Christen vertreten wird, einschließlich einiger Quäker, und es ist eine grobe Entstellung des Judentums und der jüdischen Schriften. In der hebräischen Bibel begegnet uns Gott als Liebe, und im Neuen Testament begegnen wir Gott als Richter. Wenn wir sagen, dass Jesu Jüdischsein für seine Botschaft nicht relevant ist, dann wiederholen wir eine antisemitische Phrase.

Russ kommt also zu dem Schluss, dass dadurch dass Jesus zu einem Mensch wie jeder andere gemacht wird, auch quasi seine Wahrheit zu einer Wahrheit wie jeder anderen gemacht wird. Eine Wahrheit die überall gefunden werden kann und die keine Bibel oder das Christentum als Träger braucht.

Inhabiting the Jesus story

In dem Abschnitt “Inhabiting the Jesus story” kommt Russ nun zu dem Punkt, dass der Wert der Bibel schon allein darin besteht, dass man mit anderen Menschen darüber ins Gespräch kommen und auch streiten kann:

Englisch Deutsch
[…] Whether we see the Bible as either unreliable propaganda, or as a rigid, authoritarian rule book to be interpreted literally, I think we’re asking the same question: “did these events happen exactly as described?” To this question the liberal answers “no,” and the fundamentalist answers “yes,” but this is a very modern question to be asking of a very old collection of texts. I now approach the Bible with a different set of questions, beginning with “what are the original authors trying to say about God, and about Jesus?” As someone who believes that Jesus is relevant to my life today, I can’t stop there. I then need to ask “how do the insights of these authors speak to me now?” Through asking these questions I began to see the Bible as a conversation partner, and I realized that to be a Christian is to join a community of argument. The one thing that has united Christians over the centuries is the debate about what it means to be a Christian. Christianity is a millennia-long conversation about the significance of the Jesus story. The first Quakers approached the Bible in a similar way. They took the Bible seriously, and believed it was indispensable. They also stressed that the same Spirit that inspired the biblical authors could inspire us today. In fact, they said that we could only interpret the Bible correctly through this inspiration. The Jesus they read about in the Bible was present with them as a guide, teacher and friend. By asking “what canst thou say?” they brought the biblical authors into dialogue with their own experience. Our lived experience shapes how we read the Bible, and this is how it should be. We can never reach a “pure” or “objective” reading of the Bible, because the Bible is always read by people, people who bring their own particular perspective with them whenever they read it. This only becomes a problem when one type of lived experience is privileged over another. It’s important for me to bring my experience as a queer person to the Bible, and I need to be aware of other ways of reading the Bible beyond my experience. Because it’s a conversation, there isn’t one way to read the Bible. What about the experiences of people of color? Of disabled people? Of women? Of trans people? All this talk of storytelling is not to say that the existence of a historical Jesus is not important. Quite the opposite! If Jesus did not exist as a real figure in human history, then there is no foundation for Christianity. It also doesn’t mean that every perspective is equally right. Although there are multiple ways of reading the Bible, some are more life-giving than others. This is why it’s a community of argument and debate – we’re working out together how to interpret the Bible in the most life-giving ways. […] Ob wir die Bibel nun als unzuverlässige Propaganda oder als starres, autoritäres Regelwerk betrachten, das wörtlich zu interpretieren ist, ich denke, wir stellen immer dieselbe Frage: „Haben sich diese Ereignisse genau so zugetragen, wie beschrieben?“ Auf diese Frage antwortet der Liberale mit „nein“ und der Fundamentalist mit „ja“, aber das ist eine sehr moderne Frage, die man an eine sehr alte Textsammlung stellt. Ich gehe jetzt mit anderen Fragen an die Bibel heran, angefangen mit „Was wollten die ursprünglichen Autoren über Gott und über Jesus sagen?“ Als jemand, der glaubt, dass Jesus für mein heutiges Leben relevant ist, kann ich hier nicht aufhören. Ich muss dann fragen: „Was sagen mir die Erkenntnisse dieser Autoren heute?“ Durch diese Fragen begann ich, die Bibel als Gesprächspartner zu sehen, und mir wurde klar, dass Christsein bedeutet, einer argumentierenden Gemeinschaft beizutreten. Das Einzige, was Christen im Laufe der Jahrhunderte vereint hat, ist die Debatte darüber, was es bedeutet, Christ zu sein. Das Christentum ist eine jahrtausendelange Diskussion über die Bedeutung der Jesus-Geschichte. Die ersten Quäker näherten sich der Bibel auf ähnliche Weise. Sie nahmen die Bibel ernst und hielten sie für unverzichtbar. Sie betonten auch, dass derselbe Geist, der die biblischen Autoren inspirierte, uns heute inspirieren könne. Tatsächlich sagten sie, dass wir die Bibel nur durch diese Inspiration richtig interpretieren könnten. Der Jesus, von dem sie in der Bibel lasen, war als Führer, Lehrer und Freund bei ihnen. Indem sie fragten „Was kannst du sagen?“, brachten sie die biblischen Autoren in einen Dialog mit ihrer eigenen Erfahrung. Unsere gelebte Erfahrung prägt, wie wir die Bibel lesen, und so sollte es auch sein. Wir können nie zu einer „reinen“ oder „objektiven“ Lesart der Bibel gelangen, weil die Bibel immer von Menschen gelesen wird, von Menschen, die ihre eigene besondere Perspektive mitbringen, wann immer sie sie lesen. Dies wird nur dann zu einem Problem, wenn eine Art gelebter Erfahrung gegenüber einer anderen bevorzugt wird. Für mich ist es wichtig, meine Erfahrung als queere Person in die Bibel einzubringen, und ich muss mir anderer Möglichkeiten bewusst sein, die Bibel über meine Erfahrung hinaus zu lesen. Da es sich um ein Gespräch handelt, gibt es nicht nur eine Art, die Bibel zu lesen. Was ist mit den Erfahrungen von Menschen mit dunkler Hautfarbe? Von Behinderten? Von Frauen? Von Transsexuellen? All dieses Gerede vom Geschichtenerzählen soll nicht heißen, dass die Existenz eines historischen Jesus nicht wichtig sei. Ganz im Gegenteil! Wenn Jesus nicht als reale Figur in der Menschheitsgeschichte existierte, dann gibt es keine Grundlage für das Christentum. Es bedeutet auch nicht, dass jede Perspektive gleich richtig ist. Obwohl es mehrere Möglichkeiten gibt, die Bibel zu lesen, sind einige lebensspendender als andere. Aus diesem Grund ist dies eine Gemeinschaft des Streitens und Diskutierens – wir arbeiten gemeinsam daran, wie man die Bibel auf die lebensspendendste Weise interpretiert. […]

Die christliche Theologie pendelte schon immer zwischen scholastisch und pietistisch hin und her. Mal versuchte man sich der Bibel intelektuell , dann wieder mehr emotional zu nähern. Statt das “Kind mit dem Bad” auszukippen und die Bibel als solche zu verwerfen, wird hier dafür plädiert, es als gemeinsame Diskusionsgrundlage zu verstehen. Das mündet aber nicht in einem Relativismus, in dem es kein Richtig und kein Falsch gibt. Im Gegenteil, es geht es darum, sich seiner eigenen beschrenkten Perspektive bewust zu werden. Es geht auch darum, über die Auseinandersetzung mit der Bibel, verschiedene Perspektiven zusammen zu bringen, um gemeinsam nach der Warheit zu forschen.

Zum Schluss des Kapitels kommt Russ noch mal auf einen spannenden Aspekt. Christen sprechen manchmal von der “Heilsgeschichte”. Das ist ein etehender Begriff in der Theologie. Vereinfacht gesagt, ist damit gemeint, dass das Christentum nicht als statisches Gedankengebäude verstanden wird, sondern als einen Prozess auf dem Zeitstrahl, der auf ein finales Ziel hinläuft. Auch wenn der Begriff hier nicht fällt, wird er quasi mitgedacht:

Englisch Deutsch
[…] I can make the biblical story my own story. Christianity is a historical, story-driven faith. By that I mean Christianity isn’t a collection of timeless, abstract truths. Christianity is about a God who acts in history. The Jesus story is a drama, moving from the past into the future. Christianity is a story to be entered into, a drama to act in. […] To use another metaphor, this approach to the Bible is like being a jazz musician – by absorbing the language and symbols of the Bible, we’re then able to riff off them and create the music that needs to be heard today. […] Ich kann die biblische Geschichte zu meiner eigenen Geschichte machen. Das Christentum ist ein historischer, geschichtengetriebener Glaube. Damit meine ich, dass das Christentum keine Ansammlung zeitloser, abstrakter Wahrheiten ist. Im Christentum geht es um einen Gott, der in der Geschichte handelt. Die Geschichte Jesu ist ein Drama, das sich von der Vergangenheit in die Zukunft bewegt. Das Christentum ist eine Geschichte, in die man eintaucht, ein Drama, in dem man mitspielt. […] Um eine andere Metapher zu verwenden: Diese Herangehensweise an die Bibel ist wie ein Jazzmusiker zu sein – indem wir die Sprache und Symbole der Bibel aufnehmen, sind wir in der Lage, sie abzuwandeln und die Musik zu schaffen, die heute gehört werden muss.

In der Tat könnte das den grossen Reiz des Christentums ausmachen. Mit der Bibel können wir uns selbst einen neuen Kontext geben. Unser Leben kann eine Bedeutung über uns selbst und unser eigenes Leben hinaus bekommen1. Wenn wir negative Charaktere in der Bibel finden, können wir das als Mahnung für uns selbst sehen. Die Bibel beschreibt Archetypen, die wir für uns mit Leben und Bedeutung erfüllen können.

Auch wenn es eine Projektion ist, können wir die Bibel als unser Stammbaum verstehen. Nicht von allen unseren Verwanden sind wir begeistert, aber es ist Realität, dass sie uns je nach dem, mehr oder weniger geprägt haben. Unsere Geschwister, Eltern, Grosseltern, Onkel und Tanten sind auch unsere Sparringspartner gewesen. Wir müssen und sollten nicht auf unsere Biblisches-Erbe stolz sein und überheblich werden. Niemand hat sich seine Familie ausgesucht, in die er hineingeboren wurde. Aber wir können auch nicht verleumden, wo wir herkommen und was uns geprägt hat.


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  1. Siehe auch Transzendenz und Selbsttranszendenz bei der Maslowsche Bedürfnishierarchie ↩︎